Start
Grand-Prix Gerade
Massenstart auf der modernen Formel-1-Arena. Die Rennen starten nahezu gemeinsam aus unterschiedlichen Startblöcken.
Über 75 km und 150 km durch die „Grüne Hölle“. Wo 1966 Rudi Altig die Rad-Weltmeisterschaft gewann, fahren heute Jedermänner um die Wette. Über moderne Grand-Prix-Strecke und legendäre Nordschleife.
Wo 1966 Rudi Altig die Rad-Weltmeisterschaft gewann, können heute Jedermänner um die Wette fahren. Anspruchsvoll und reizvoll ist der Nürburgring für Hobby-Sportler wie auch für ambitionierte Athleten
Der Kurs der Jedermann-Rennen führt sowohl über die moderne Grand Prix-Strecke, als auch über die legendäre Nordschleife, die in den 70er Jahren von Jackie Stewart den Beinamen „Grüne Hölle“ bekam.
Eine Runde misst in der Jedermann-Version 24,4 Kilometer und hält neben 84 Kurven auch rund 560 Höhenmeter parat. Wie nicht anders zu erwarten ist der Rennstreckenasphalt perfekt und bietet vor allem in den kurvigen Bergab-Passagen ordentlich Grip. Bis zu 100 km/h wurden in der Fuchsröhre schon gemessen. Das ist aber keinesfalls Pflicht. Unvermeidbar hingegen ist der Anstieg zum Streckenabschnitt „Hohe Acht“ mit kurzfristig bis zu 17 Prozent Steigung. Spätestens hier verstehen auch Radsportler den Beinamen „Grüne Hölle“, den Formel 1-Legende Jackie Stewart dem Nürburgring in den 70er-Jahren verlieh.Wahlweise können 75 km (3 Runden) oder 150 km (6 Runden) durch die „Grüne Hölle“ gefahren werden.
Alle Jedermann-Rennen werden nahezu gemeinsam, aber aus unterschiedlichen Startblöcken gestartet.
Termin, Rahmenbedingungen und alle Dokumente rund um das Jedermannrennen auf einen Blick.
Samstag, 25. Juli 2026
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EXPO
Legendäre Nordschleife plus moderne Grand-Prix-Arena, verbunden durch das Fahrerlager. So entsteht die einzigartige 26-km-Runde.
Start
Massenstart auf der modernen Formel-1-Arena. Die Rennen starten nahezu gemeinsam aus unterschiedlichen Startblöcken.
Startrunde
Rechtsknick in die Arena, dann fordert die Kurzanbindung beim Anstieg zur Schikane ein bisschen.
Übergang
Nach dem Übergang auf die Nordschleife geht es mit wenigen Unterbrechungen bergab Richtung Breidscheid.
Highlight
Die „Gierigen“ erstrampeln Geschwindigkeiten bis nahe 100 km/h. Alternativ locken herrliche Ausblicke in die Eifellandschaft.
Breidscheid
Rund vier Kilometer ernst: Ganz langsam hebt sich der Asphalt — und mit jedem Meter wächst die Steigung.
Scheitelpunkt
Vom legendären „Karussell“ bis zur „Hohen Acht“ ein Spitzenwert von rund 17 Prozent. Hier wird klar, warum die Strecke „Grüne Hölle“ heißt.
Welliges Stück
Trotz kurvigem Auf und Ab wieder eher harmlos.
Schlussgerade
Der Kurs führt auf die lange Gerade „Döttinger Höhe“.
Ziel / nächste Runde
Tribünen und Boxen wachsen aus dem Boden, über 5.000 Teilnehmer am Streckenrand schaffen eine einzigartige Atmosphäre. Dahinter öffnet sich das Tor zur nächsten Runde.
Zwei Distanzen, viele Runden: Wähle zwischen drei und sechs Runden durch die „Grüne Hölle“. Alle Jedermann-Rennen werden nahezu gemeinsam, aber aus unterschiedlichen Startblöcken gestartet.
75km Kilometer
Der Einstieg in die „Grüne Hölle“: drei Runden über Grand-Prix-Strecke und Nordschleife — anspruchsvoll, aber machbar für ambitionierte Hobby-Sportler.
ca. 1.680 Höhenmeter
150 Kilometer
Die lange Distanz für ambitionierte Athleten: sechs Runden, jede Menge Kurven und der volle Respekt vor dem Anstieg zur „Hohen Acht“.
ca. 3.360 Höhenmeter
In diesen Disziplinen jagst du durch die grüne Hölle. Von der 24-Stunden-Königsdisziplin bis zum Kids-Race.
11.948 Geschichten.
Deine fehlt noch.
Thomas
„Das Surren der Laufräder in der Nacht, die Lichtkegel, ... es ist faszinierend, magisch und beängstigend zugleich. Ein echter Gänsehaut-Moment.“
Janina
„Im Ziel hat mich ein Wildfremder umarmt. Wir haben beide geweint.“
Frieder
„Ich bin als Fahrer angereist und als Teil einer Familie wieder abgefahren.“
Timo
„Als Team-Event unschlagbar. Montags im Büro waren wir andere Menschen.“
Jörg
„Nirgends sonst jubeln dir um vier Uhr morgens wildfremde Menschen zu.“
Lisa
„Der Kaffee um drei Uhr morgens schmeckt besser als jedes Fünf-Gänge-Menü der Welt.“
Yvonne
„Völlig übermüdet, jede Faser des Körpers schmerzt... und trotzdem das breiteste Grinsen meines Lebens im Gesicht. Das war unglaublich“
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